Sonntag, 26. Februar 2012

McFit: some weeks later...

Ich habe jetzt eine Weile nichts gesagt. Aber im Studio war ich. Zumindest 2x pro Woche. 3x war geplant. Hat aber nicht geklappt. Akute Unlust an einem der geplanten Tage ist echt unlustig. In zwei Wochen konnte ich aber nichts dafür! WIRKLICH!!! Da war hingehen geplant. Dann hatte ich aber eine Verabredung mit einer Kollegin - und am nächsten Tag kam mir was dazwischen. Akute Unlust?

Die Veränderungen sind bisher nicht sonderlich … weltbewegend. 
Um genau zu sein: mit etwas gutem Willen könnte sich ein Trend im Bereich des Körperfettanteils abzeichnen. Zum Glück einer nach unten. Aber da gerade dieser Wert enorm sensibel ist – viel getrunken, wenig getrunken; viel Salz oder auch nicht; etwas zugenommen insgesamt oder nicht – bin ich mit der Interpretation vorsichtig. Fakt ist, ich kann zwei Werte mit der 79 vor dem Komma aufweisen, und nach dem Komma über 5. Aber diese beiden unterscheiden sich mit fast einem Prozentpunkt im Körperfettanteil. 

Morgen ist wieder wiegen angesagt. Das hab ich nämlich brav jede Woche gemacht, auch wenn ich es hier – der unspektakulären Schwankungen wegen - nicht aufgeschrieben habe. Eigentlich ist es sogar noch schlimmer. Es sind nämlich nicht nur unspektakuläre Schwankungen, mein Essverhalten hat sich verändert und ich befürchte, so ganz ehrlich gesagt, dass ich langfristig eher zu- anstatt abnehmen könnte. Ich bin mir momentan nicht schlüssig, ob ich die Bremse der letzten Jahre nun einfach gelöst habe – schließlich mache ich ja SPORT!!! – oder ob ich tatsächlich auch mehr brauche, weil sich der Kalorienverbrauch meines Körpers doch schon ein wenig erhöht hat. Immerhin ist mir durchaus des öfteren schneller warm. Und ich hoffe, das liegt nicht nur an den gestiegenen Außentemperaturen.

Was die sonstigen, oben - äh, unten - aufgeführten Indikatoren für eine körperliche Veränderung über die Waage hinaus betrifft: der Gürtel ist vielleicht etwas leichter zu schließen. Die Hose – ja, ich denke, die sitzt an den Oberschenkeln etwas besser. Glaube ich. Aber der Bereich der  Veränderung – ist klein. Sehr klein. Durchaus noch im Bereich der Einbildung anzusiedeln, vielleicht...

Sonntag, 29. Januar 2012

McFit: Wozu ein Sportstudio sonst noch taugt

McFit-Fernsehen: 
Models auf dem Laufsteg in einer Profildarstellung. EIN Model, unterschiedliche Schauen und Looks. Beobachtung: 
in flachen Schuhen sah der Gang… bauerntrampelig aus! Bei ein und demselben Model. 

Mir wurde mal von einer Freundin gesagt, mein Gang sei ein wenig… naja, nicht so ladylike. Das läge wohl an meinen bevorzugt flachen Schuhen. Vielleicht sollte ich also doch mal genauer hinsehen, was die Verwendung von Absatz angeht. Nun gut, der Gedanke ist nicht neu, ich hatte ihn schon ins Auge gefasst (ja, autsch, ich weiß). Aber damit hat er sich heute gefestigt! Etwas weniger Umfang – und mehr netter Schuh! (Da wird mein Buddy-mit-gewissen-Extras seinen Spaß dran haben – vielleicht. Was mir den Spaß erhöht!)

Bei Deichmann dann auch schon im Schaufenster einen interessanten Schuh entdeckt. Der ist ‚abgemachte Sache‘!!! Nächste Woche!

Mittwoch, 25. Januar 2012

McFit: Schools out...

15:00 Uhr
Nicht anders erwartet und bestätigt gefunden: Lauter Kids. Also, wenn man als über End-zwanziger darauf hofft, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein und dort gegebenenfalls Menschen zu finden, mit denen man mehr gemeinsam hat als das Sportstudio, sollten es andere Tageszeiten sein, zu denen man dort hingeht.
Bei der Gelegenheit dann zum Ende des Trainings gleich noch gesehen, wie es um 17:00 Uhr aussieht. Mit einem Wort: Voll! Muss also nicht mehr getestet werden.

Heute mal ein Trainingsprogramm auf dem Liegerad getestet. Die voreingestellten Watt-Zahlen waren viel zu hoch, viel zu schwer, die Sprünge zu krass. Aber es fühlte sich letztlich gar nicht mal schlecht an, mich ein wenig anzustrengen! Vielleicht mach ich das jetzt öfter. Hab dann gleich nochmal meinen optimalen Fettverbrennungspuls ermittelt: der liegt bei 133-146. Die im Ausdauertraining verbrannten Kalorien hab ich aber mal eben in zwei Pistazienpuddings investestiert. Immerhin habe ich heute was dazugelernt. Wir wollen's ja nicht übertreiben, nicht wahr?!

McFit: Ein leichter Anfall von Ungeduld...

Verdammt. Noch immer nicht schön und schlank! Dabei trainiere ich nun schon seit fast 1,5 Wochen. Ja, ich erinnere mich: es geht um eine langfristige Veränderung, um Lebensqualität und Gesundheit. Aber kann ich dabei nicht mal eben einen Traumbody kriegen? Ich meine… Hallo!!!!!!????????

Statt dessen wirft meine Haut erste Falten, wenn ich in die Bulldoggenwangen kneife, um die Spannkraft zu prüfen, der Bleistifttest fällt positiv aus, heißt: negativ!, und immer noch Dellen an den Oberschenkeln (aber die haben sogar Models, also sollte ich da wohl nicht so kritisch sein). Immerhin: der Po kommt mir etwas knackiger vor. Hoffentlich trainiere ich ihn mir nicht zu einem Breitarsch, sondern knackig! Ich mache gerade die Übungen hierfür nicht ganz ‚vorschriftsgemäß’… (sprich: ich mache eine Übung mehr, als der Trainer am Anfang 'aufgab'). Die haben doch eh keine Ahnung, die ganzen Muskelfuzzies!!!

To be continued…

Dienstag, 24. Januar 2012

McFit: Es gibt Leben nach 21:00 Uhr!

Gestern:
Der Plan war, nach der Arbeit noch ins Studio zu gehen. Aber das heißt auch: ziemlich spät noch durch die Stadt tapern. Entsprechend lief auf dem „Heimweg“ im Zug Kopfkino. Darin war das Studio LEER. Gewisse vertraute Stimmen wollten mir einreden: eine Frau, allein, so spät – das ist gefährlich. Ich glaube, ich glaubte nicht wirklich daran. Aber ich musste mich trotzdem davon überzeugen, mich nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. Hinterher hätte ich da gestanden, mit einer ganzen Kavallerie voller Ausreden, warum ich nicht dort war, und einem Sch…gefühl gebrochener Absicht! Ich hatte sogar extra noch einen Kaffee um 19:00 Uhr getrunken und eine Coke Zero, damit ich einfach wach bin, wenn ich in Bremen ankomme, damit es mir leichter fällt, den ‚Abstecher’ ins Studio noch zu machen. Jetzt, hinterher, bin ich müde. Jetzt bin ich gefrustet. Ich kann mir gar nicht mehr erklären, wie ich es geschafft habe. Aber ich habe. 

Der erste Eindruck beim Betreten des Studios: Da sind ja noch welche! In der Umkleide traf ich sogar auf ein Mädel, dass auch gerade erst kam! Ich war also nicht die Einzige!
Im Freihantelbereich dann die verblüffende Entdeckung: VOLL!
Natürlich lauter Macker. Die richtigen, die Muskelprotze. Aber immerhin. Plus einigen JUNGEN Frauen auf den Ausdauergeräten... 

Nein! – ich fühle mich nicht alt. Echt nicht. (Räusper). Aber in diese Kategorie gehöre ich definitiv nicht mehr. Gehörte ich nie. Aber heute noch weniger. Kategorie: jung, trainiert, und sexy Sportdress. Ich dagegen: ausgebeulte Trainingshose, T-Shirt, enger, als ich finde, dass es mir steht. Abgesehen davon, dass vermutlich niemand irgendetwas denkt, wenn er mich sieht: was denken die sich wohl, wenn sie mich sehen? 


Der Vorteil am Abendtraining: ich kann mich beruhigt auspowern. Sobald ich zuhause bin, kann ich ja ins Bett, wann immer ich müde bin! 
Und das Ergebnis: wirklich zuhause, brauchte ich noch etwa 20 Minuten zur Bettschwere, und in der Nacht habe ich wieder annähernd durchgeschlafen. Wie übrigens die meisten Nächte in dieser letzten Woche! Wach lag ich in genau zwei Nächten! Und selbst diese Phasen waren wesentlich kürzer und weniger ‚wach’.

Sonntag, 22. Januar 2012

McFit: Erste Ergebnisse!?

79,2 KG, 39,1% Körperfett. Sag ich doch. Gewicht runter, Fett erstmal rauf… Hoffentlich!

McFit: Iiiiiih-ch bin hier glaube falsch...

Viiiiiiiele, viele junge, gut trainierte oder zumindest gutaussehende Menschen im Fitness-studio. Teenietime? Keine gute Zeit zum trainieren. Wobei: eigentlich ist es soooooowas von egal! Aber vielleicht gibt es ja auch andere Zeiten, die mir gut passen und wo die Menschen auch besser passen. Wir werden sehen.

Und mit MP3-Player und Kopfhörern trainiert. Hm. Isoliert in meiner eigenen Welt bin ich zuhause genug. Ich werde zumindest nicht die ganze Zeit darauf zurückgreifen. Vielleicht auf den Ausdauergeräten. Aber sonst wohl eher nicht.